• benedict16b@despora.de
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    2024-09-18

    "Auch der Blick auf mögliche Konkurrenz mit Dumpingangeboten aus China mache den Betriebsräten Sorgen, sagte Friedrich. „Es gibt Politiker und Leute in Verbänden, die sagen: Es ist egal, woher die Anlagen kommen“, sagte er. „Das sehen wir anders.“ Bei Ausschreibungen dürfe nicht nur der Preis ein Rolle spielen, es gehe auch darum, industrielle Kerne und Fertigkeiten vor Ort zu erhalten.Noch ist die Branche weitgehend in der Hand europäischer Unternehmen wie Vestas, Enercon oder Siemens Gamesa."

    Interessant wäre es zu erfahren, wie hoch der Anteil chinesischer Komponenten in den WKA-Anlagen "europäischer Unternehmen" ist. Vermutlich ganz schön hoch.

    Ansosonsten gibt eine schwedische Studie Anhaltspunkte, daß chinesische Anbieter ca. 30 - 50 Prozent billiger ihre gleichwertigen Anlagen verkaufen können.